|
|
Die Ausgangslage:
- Im Rechenzentrum wurden alle Listen ausgedruckt und auf Mikrofiche verfilmt, entsprechend oft dupliziert und abteilungs- oder anwenderweise verteilt.
- Neben den hohen Materialkosten ist noch ein wesentlicher Aufwand durch die Verteilung und Verwaltung der Listen und Mikrofiche aufgetreten.
- Aufgrund einfachster Sortierkriterien war die Suche sehr arbeitsintensiv und nahm dem Personal Zeit für weitere Arbeitsschritte sowie Beratung des Kunden.
- Aufwendiger Zugriffsschutz durch Papierausdrucke und Mikrofiche.
Die Lösung:
- i.mdm indiziert und archivert alle Druckausgaben.
- Mittels Suchkriterien können die Druckausgaben über eine übersichtliche Browseroberfläche von jedem Arbeitsplatz aus sofort abgefragt werden.
- Eine durchgehende Transaktionslogik garantiert die Vollständigkeit und Echtheit der Daten.
- Höchster Datenschutz durch Zugriffsschutz bis auf Suchkriterienebene (z. B. Kontonummer).
Das Fazit:
- Ursprünglich als Archivsystem für den Mikrofichersatz konzipiert, hat sich i.mdm aufgrund der flexiblen Suchmöglichkeiten, schnellen Verfügbarkeit und des aktuellen Informationsstandes als unternehmensweites Informationssystem etabliert.
- Stand Juni 2005 sind 950.000 Listen mit 7TB Listenvolumen archiviert.
- Täglich sind ca. 950 Anwender angemeldet, die 4500 Abfragen durchführen.
- Bei 95 % der Suchabfragen kann das Ergebnis innerhalb von 2 Sekunden gefunden werden.
- Die Flexibilität der Modellierung erlaubte die Integration von 1.100 PSK Listen innerhalb von 3 Monaten.
- Trotz des wachsenden Archivvolumens garantiert die Systemstruktur eine gleichbleibende Abfragegeschwindigkeit.
Weiter zu BAWAG P.S.K.
|