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Nach dem Modellieren und Personalisieren testet der Administrator das neue oder geänderte Modell und überführt es in den Produktionsbetrieb. Im Produktionsbetrieb sind die Vorgänge weitgehend automatisiert.
i.mdm
überwacht sich selbst und protokolliert die Vorgänge. Der Administrator bereinigt auftretende Fehlerzustände.
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Im Detail gibt es folgende Automatiken:
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Import
Die Datenströme werden von den erzeugenden Systemen in die Eingangsverzeichnisse am
i.mdm
-Server übertragen. Beim Import wird jedem Datenstrom ein Modell zugeordnet, das den Inhalt beschreibt. Mit der aktuellen Version werden die Daten analysiert und die Indizes, über die gesucht wird, aufgebaut. Der Datenstrom wird für schnelleren Zugriff geteilt und zur Reduktion des Speicherbedarfes werden die Teile komprimiert.
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Archivierung
Die Archivkomponente archiviert die in den Arbeitsbereich importierten Datenströme in das Langzeitarchiv. Werden in einer Benutzerabfrage Daten angesprochen, die nicht mehr im Arbeitsbereich gespeichert sind, bringt die Archivkomponente die Datenströme aus dem Langzeitarchiv in den Cachebereich. Die Cachebereichsverwaltung optimiert sich selbständig entsprechend dem Anwenderverhalten.
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Lastverteilung
Das System ist für verteilten Betrieb ausgelegt. Im Normalbetrieb kann die Last auf mehrere Server verteilt werden. Beim Ausfall eines Rechners übernimmt ein anderer die komplette Funktionalität.
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Überwachung
Im Produktionsbetrieb überwacht sich
i.mdm
selbst und protokolliert die Vorgänge. Der Systemleitstand bietet dem Administrator die Möglichkeit, Zustände und Funktionen des Systems zu beobachten.
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