Martin Salbaba Softwaredesign Automatik
Nach dem Modellieren und Personalisieren testet der Administrator das neue oder geänderte Modell und überführt es in den Produktionsbetrieb. Im Produktionsbetrieb sind die Vorgänge weitgehend automatisiert. i.mdm überwacht sich selbst und protokolliert die Vorgänge. Der Administrator bereinigt auftretende Fehlerzustände. icon

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Im Detail gibt es folgende Automatiken:

  • Import

    Die Datenströme werden von den erzeugenden Systemen in die Eingangsverzeichnisse am i.mdm -Server übertragen. Beim Import wird jedem Datenstrom ein Modell zugeordnet, das den Inhalt beschreibt. Mit der aktuellen Version werden die Daten analysiert und die Indizes, über die gesucht wird, aufgebaut. Der Datenstrom wird für schnelleren Zugriff geteilt und zur Reduktion des Speicherbedarfes werden die Teile komprimiert.

  • Archivierung

    Die Archivkomponente archiviert die in den Arbeitsbereich importierten Datenströme in das Langzeitarchiv. Werden in einer Benutzerabfrage Daten angesprochen, die nicht mehr im Arbeitsbereich gespeichert sind, bringt die Archivkomponente die Datenströme aus dem Langzeitarchiv in den Cachebereich. Die Cachebereichsverwaltung optimiert sich selbständig entsprechend dem Anwenderverhalten.

  • Lastverteilung

    Das System ist für verteilten Betrieb ausgelegt. Im Normalbetrieb kann die Last auf mehrere Server verteilt werden. Beim Ausfall eines Rechners übernimmt ein anderer die komplette Funktionalität.

  • Überwachung

    Im Produktionsbetrieb überwacht sich i.mdm selbst und protokolliert die Vorgänge. Der Systemleitstand bietet dem Administrator die Möglichkeit, Zustände und Funktionen des Systems zu beobachten.

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